Neue Tuningsysteme für Traktoren sorgen für zusätzliche Kraft und deutliche Verbrauchseinsparung.
Traktoren und andere landwirtschaftliche Fahrzeuge benötigen im harten Arbeitsbetrieb ausreichend Kraft. Das Ganze bei angemessenem Verbrauch und realistischen Betriebskosten. DTE-Systems bietet auch für diese Dieselaggregate Leistungsoptimierungen an, die für zusätzliche Kraftreserven sorgen und eine deutliche Verbrauchsreduzierung ermöglichen.
Mehr Leistung, mehr Drehmoment
Ob Sie einen Traktor, Mähdrescher oder andere Land- oder Forstwirtschaftsfahrzeuge einsetzen wollen, DTE ermöglicht Ihnen diesen Einsatz mit mehr Kraft und Leistung durch optimiertes Drehmoment in jeder erdenklichen Arbeitssituation.
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Yes we drive
Faszination Cadillac Presidental Limousine
Barack Obama ist der neue Präsident der USA. Er ist jung, charismatisch und der erste schwarze Präsident des einflussreichsten Landes der Welt. Standesgemäß gibt es eine neue Staatslimousine aus dem Hause Cadillac.
Barack Obama ist als Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika ständig auf Reisen. Der bestgeschützte Mann der Welt geht beim Thema Sicherheit daher kein Risiko ein. Wo er auftritt, herrscht Sicherheitsstufe eins. Wenn er einmal nicht im Oval Office des Weißen Hauses oder in einer seiner beiden Boeing 747 mit der identischen Bezeichnung „Air Force One“ sitzt, dann ist er inklusiv Personenschutz zumeist in seiner Staatslimousine unterwegs. Die wurde rechtzeitig zur Inauguration neu aufgelegt und präsentiert sich somit sicherer als je zuvor.
Ebenso wie bei den Flugzeugen gibt es mehr als nur ein Fahrzeug. Einer der schwarzen Cadillacs ist in Washington bzw. bei mehrtätigen Aufenthalten in den USA stationiert. Das zweite bzw. das dritte Fahrzeuge geht vor dem Präsidenten auf die Reise und ist bereits vor Ort, wenn Barack Obama in Tokio, Berlin oder Mexico City sein Flugzeug verlässt.
Nachdem der US-Präsident jahrzehntelang in Fahrzeugen aus dem Hause Ford unterwegs war, setzt der Secret Service beim Präsidentenschutz seit den 80er Jahren auf die edle GM-Tochter Cadillac. „Cadillac ist natürlich stolz, erneut die neue Präsidenten-Limousine stellen dürfen“, so Mark McNabb, Vize-Präsident von Cadillac, „es ist eine große amerikanische Tradition und wir sind glücklich, das komplett neu entwickelte Fahrzeug im extravaganten Cadillac-Design und mit entsprechender Technologie präsentieren zu können.“ Das Vorgängerfahrzeug, in dem sich Noch-Amtsträger George W. Bush jederzeit wohl behütet fühlte, wurde im Jahre 2004 auf Basis des Cadillac DLS vorgestellt.
Bis zu 6 Personen hinter 15cm-dicken Glasscheiben
Von außen sieht die neue Limousine von Barack Obama aus, wie ein Fahrzeug aus der aktuellen Cadillac-Palette. Technisch hat es mit den Luxuslimousine STS oder DLS jedoch nicht viel mehr als Lichteinheiten und das Karosseriedesign gemeinsam. Unter der zentimeterdicken Panzerung gibt es einen hochfesten Stahlrahmen mit Hinterradantrieb. Die Karosserie der über fünf Tonnen schweren Luxuskarosse hat eine Länge von mehr als 5,50 Metern und bietet auf seinen beheizten dunkelblauen Ledersitzen bis zu sechs Personen Platz. Die Scheiben haben eine Dicke von knapp 15 Zentimetern und sind somit gegen Maschinengewehre und Panzerfäuste ebenso gesichert wie gegen Bomben mittlerer Größe. Damit ist die Panzerung deutlich stärker als die gewöhnlicher Staatslimousinen, die zumeist mit der Panzerklasse B6/B7 auskommen und lediglich leichten Granaten Stand halten können.
600 PS und Lachgaseinspritzzung für das bestgesicherte Fahrzeug der Welt
Angetrieben wird der Cadillac Number One von einem aufgeladenen Achtzylinder-Triebwerk mit rund 600 PS. Für brenzlige Situationen verfügen die drei in Dienst gestellten Limousinen über eine Lachgas-Einspritzung, die bei Bedarf kurzfristig deutlich mehr Leistung zur Verfügung stellt. Für die langsame Fahrt in der Menschenmenge gibt es einen Kriechgang.
Notlaufeigenschaften der Reifen und weitere Sicherheitsausstattungen wie ein selbst abdichtender Tank oder eine eigene Luftversorgung bei Gasangriffen und eine automatische Löscheinrichtung sind selbstverständlich.
Die Panzerung besteht aus Titan, Kevlar, Stahl und Aramid. Im Notfall lassen sich die hinteren Türen zum Notausstieg heraussprengen. Satellitentelefon, Computer und gesicherte Telefonleitungen sind nur einige der Ausstattungsdetails, die eine Fahrt zwischen zwei anstrengenden Krisensitzungen zur Wohltat werden lassen.
So gilt der Cadillac Number One mit dem Kennzeichen USA-1 als derzeit bestgesichertes Fahrzeug auf der Welt. Damit der Präsident auch werbewirksam seine freie Fahrt auf allen Straßen genießen kann, gibt es LED-Blitzleuchten im Kühlergrill und eine abendliche LED-Beleuchtung für die Standartenflaggen. Auf den seitlichen Türen prangt zudem das Logo des US-Präsidenten.
Im Vergleich zu früheren Zeiten sind nur noch einige der Begleitfahrzeuge der Präsidentenlimousine mit Haltegriffen und Trittbrettern für die Sicherheitskräfte ausgestattet. Früher verfügten auch die Präsidentenfahrzeuge selbst über ausklappbare Trittflächen und Griffe.
Hintergrund Neue Powerdiesel
Bissig, aber sparsam
Auch wenn die Benziner mit Turbo- und Kompressorpower eine sanfte Wiederauferstehung feiern, machen die Selbstzünder weiter Druck. Die neuen Diesel sind bärenstark und sparsam zugleich.
Bestes Beispiel war vor zwei Jahren der erste Registerturbo aus dem Hause BMW. Dank doppelter Turboaufladung und maximaler Leistungsausnutzung machte der 286 PS starke Commonrail-Diesel sogar die Achtzylinder-Diesel überflüssig.
Hightech-Aggregat von Jaguar mit 275 PS und nur 6,8 Litern verbrauch
Jetzt kommt die ambitionierte Nachhut. Für Aufsehen sorgt in erster Linie der neue Sechszylinder-Diesel von Jaguar. Aus dem sanft laufenden, aber etwas dünnen 207-PS-Selbstzünder mit seinen 2,7 Litern Hubraum entwickelten die Briten in den letzten zwei Jahren ein wahres Hightech-Aggregat mit mächtiger Leistung und zaghaftem Durst. Aus nunmehr drei Litern Hubraum holt der V6-Selbstzünder Dank doppelter Aufladung 202 kW / 275 PS und ein maximales Drehmoment von 600 Nm.
Der Jaguar XF soll sich trotz der beeindruckenden Leistungsdaten mit einem Durchschnittsverbrauch von 6,8 Litern Diesel auf 100 Kilometern begnügen. Der im Motorenwerk Dagenham bei London produzierte Motor beschleunigt den Jaguar XF von 0 auf Tempo 100 in 6,4 Sekunden und ermöglicht eine abgeregelte Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h.
Wer etwas weniger möchte, kann sich auch für den kleinen Bruder entscheiden. Das nahezu identische Triebwerk leistet Dank leicht geänderter Motorelektronik 177 kW / 240 PS und 500 Nm. Gekoppelt sind beide Triebwerke mit der bekannten Sechsstufen-Automatik aus dem Hause ZF. Der neu Sechszylinder soll ab Ende des Jahres auch die Modelle der Schwestermarke Land Rover antreiben, wo er neben Discovery III auch Range Rover und Range Rover Sport antreiben wird. In dieser Leistungsklasse bieten auch Audi und BMW neue Dreiliter-Triebwerke an. Jeweils mit drei Litern Hubraum und 240 (Audi) bzw. 245 PS (BMW) und Verbräuchen von rund sieben Litern auf 100 Kilometern.
Mercedes liefert Spitzenwerte mit neuem vierzylinder Diesel
Wenn es auch etwas weniger sein darf, setzt Mercedes neue Maßstäbe. Während man bei den Sechszylinder-Dieseln nach wie vor hintenan ist, glänzt der neue 2,2 Liter große Vierzylinder mit prächtigen Leistungsdaten. Im Mercedes C 250 CDI leistet der Commonrail-Diesel 150 kW / 204 PS und ein maximales Drehmoment von 500 Nm bei 1.600 Touren.
Bisher war der BMW 123d mit seinen 204 PS und 400 Nm in der Vierzylinder-Liga das Maß der Dinge. Der Motor bleib jedoch allein dem sportlichen 1er BMW vorbehalten; 3er, 5er und X3 schauten in die Röhre. Ähnliche Leistungsdaten hatte im Hause Mercedes-Benz bisher nur der 320 CDI, der mit seinen 224 PS und 510 Nm jedoch deutlich mehr verbrauchte.
Doch jetzt greift der C 250 CDI an. Möglich machen die exzellenten Leistungsdaten und eine Beschleunigung 0 auf 100 km/h in sieben Sekunden eine doppelte Turboaufladung. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 250 km/h. Der Durchschnittsverbrauch soll bei beeindruckenden 5,2 Litern auf 100 Kilometern liegen.
Nachteil: derzeit ist die Powerversion des Vierzylinderdiesel nur mit einer wenig standesgemäßen Sechsgang-Handschaltung zu bekommen. Wer mit einer Siebengang-Automatik cruisen möchte, muss bei C-Klasse und GLK zunächst mit der 170-PS-Version auskommen.
Volvo fährt etwas hinterher
Auch Volvo bringt zum neuen Jahr 2009 ein neues Dieseltriebwerk auf den Markt. Der Fünfzylinder mit 2,4 Litern Hubraum fährt der Hightech-Konkurrenz jedoch in Sachen Leistung und Verbrauch deutlich hinter her. Obwohl auch der Volvo-Selbstzünder über eine doppelte Aufladung verfügt, sind die Leistungsdaten alles andere als beeindruckend. Ein Grund ist der vergleichsweise kleine Brennraum. So leistet der neue D5-Diesel des Volvo S80 trotz fünf Zylindern und 2,4 Litern Brennraum gerade einmal 151 kW / 205 PS und 420 Nm Drehmoment bei 1.500 U/min.
Das ringt insbesondere der Premiumkonkurrenz nur ein müdes Lächeln ab, denn diese Leistungsdaten hat man bei Jaguar, Audi, BMW oder Mercedes bereits seit langem. Betrachtet man das Verhältnis aus Leistung (205 PS) und Verbrauch (6,2 Liter) reicht es somit allenfalls für einen Platz im vorderen Mittelfeld.
Und in Zukunft?
Volvo und Jaguar werden nicht die letzten sein, die auf den Powerzug aufgesprungen sind. Auch General Motors arbeitet mit Hochdruck an einem kraftvollen Top-Diesel mit knapp drei Litern Hubraum. BMWs nächste Generation von Doppelturbo-Selbstzündern wird über 300 PS leisten. In ähnlichen Dimensionen sind die Neuentwicklungen von Mercedes und Audi unterwegs. Und auch bei Ford, PSA und Renault-Nissan arbeitet man an modernen Selbstzündertriebwerken mit doppelter Turboaufladung und mäßigem Durst.
Fahrbericht: Mercedes-Benz GLK 220 CDI
Schlittenhund mit Kanten
Auf Schnee und Eis fühlt sich die kompakte Kraxl-Kante GLK sichtlich wohl. Auch die eigenwillige Optik hat durchaus praktische Vorteile. Wirklich sparsam ist man allerdings nur mit Vierzylinder-Diesel unterwegs.
„Unsere Kunden wollen keinen Softroader“, sagt Mercedes-Entwickler Thomas Ruhl über den GLK. Mit Ecken und Kanten präsentiert der sich als kleiner Bruder der G-Klasse, zumindest was die Optik angeht. Das Wichtigste für Daimler dürfte wohl sein, dass in der Mega-Krise überhaupt Kunden den GLK wollen. Das neue Modell blieb von den Absatzeinbrüchen bislang verschont, es gibt reichlich Vorbestellungen und lange Lieferzeiten.
170 PS mit "Agility Control" und Allradsytem "4MATIC"
Der kleine Sternträger, der technisch weitgehend auf der C-Klasse basiert, hat auch einiges zu bieten: Eine für diese Fahrzeugklasse übersichtliche Karosserie, ein gutes Platzangebot mit ordentlichem Kofferraum, saubere Verarbeitung und dank „Agility Control“-Fahrwerk mit selektivem Dämpfungssystem auch eine Menge Kurvenspaß. Als Einstiegsmotor dient der 220 CDI, ein Vierzylinder-Diesel mit 125 kW / 170 PS. Der erweist sich im GLK als kultiviertes Aggregat, das mit seinen 400 Newtonmetern Drehmoment selten mit Problemen konfrontiert ist. Schon weit unter 2000 Touren steht die geballte Diesel-Power zur Verfügung und schiebt den 1,8 Tonnen schweren Benz in 8,8 Sekunden auf 100 Km/h.
Die Siebengang-Automatik schaltet gewohnt ruckfrei und harmonisch, wenn auch beim Kickdown eine ziemlich lange Gedenksekunde den Vorwärtsdrang bremst. Den Durchschnittsverbrauch gibt Mercedes mit 6,7 Litern Diesel pro 100 Kilometer an, das entspricht in etwa den Werten der Basisdiesel von Audi Q5, VW Tiguan oder BMW X3. Das Allradsystem 4MATIC mit seiner starren Momentverteilung (45 Prozent vorn, 55 Prozent hinten) hat eine Lamellensperre im Zentraldifferenzial, so dass das Moment zwischen Vorder- und Hinterachse auch variabel verteilt werden kann – mit einer maximalen Zuweisung von 70 Prozent an eine Achse. Das sorgt auch auf Eis und Schnee für eine gute Traktion.
Was bekommt man für über 40.000€?
Mit 40.341 Euro ist der GLK 220 CDI nicht nur das sparsamste, sondern auch das günstigste Modell des Kompakt-SUV. Preislich fährt er allerdings selbst der deutschen Konkurrenz hinterher. Einen Tiguan 2.0 TDI (103 kW / 140 PS) gibt es inklusive Allradantrieb schon ab 29.300 Euro, die 170 PS-Version liegt bei 31.625 Euro. Der Audi Q5 2.0 TDI quattro (125 kW / 170 PS) kostet 38.300 Euro. Der BMW X3 xdrive 20d (130 kW / 177 PS) steht ebenfalls mit 38.300 Euro in der Liste und ist mit Schaltgetriebe noch ein wenig sparsamer als der Benz. Der GLK ist allerdings schon in der Basisversion mit einer Siebengang-Automatik ausgerüstet, denn das serienmäßige Allradsystem 4MATIC gibt es nur in Verbindung mit diesem Getriebe.
Die sonstige Ausstattung kann sich ebenfalls sehen lassen. Neben Dingen wie Tempomat, Fahrlichtassistent, CD-Radio mit Multifunktionslenkrad, Klimaautomatik oder Nebelscheinwerfern ist auch das „Agility Control“-Fahrwerk an Bord. Dazu kommt eine umfangreiche Sicherheitsausstattung. Es bleibt immer noch reichlich Sonderausstattung übrig, für die man satte Aufpreise zahlen kann – doch abgesehen vom Navigationssystem und Lederausstattung hat der GLK schon das meiste an Bord, was man zum bequemen Autofahrerleben braucht.
Eine abgespeckte Version mit Hinterradantrieb für Leute, die nur die kernige Optik und hohe Sitzposition haben möchten und auf Allrad verzichten würden, gibt es nicht. Als Alternativdiesel steht nur der GLK 320 CDI (165 kW / 224 PS) zur Verfügung, mit einem Durchschnittsverbrauch von 7,9 Litern pro 100 Kilometer (Werksangabe). Bei den Benzinern schauen Sparwillige komplett in die Röhre. Kleine Turbo-Benziner, wie man sie etwa beim VW Tiguan findet, haben die Schwaben nicht im Angebot. GLK 280 und 350 (170 kW / 231 PS und 200 kW / 272 PS) verbrauchen im Durchschnitt mehr als 10 Liter pro 100 Kilometer.





























