Ökonomisches Fahren: Efficiency-Modus für geringen Verbrauch

Sparen Sie Sprit und bares Geld

Krafstoff und Geld sparen - DTE Systems

Mit der DTE-Leistungssteigerung PowerControl lässt sich der Kraftstoffverbrauch bei angepasster Fahrweise um bis zu 15 % reduzieren. Durch das ökonomische Fahren rentieren sich die Chiptuning-Produkte von DTE. Mit der Abstimmung des intergierten Fahrprogramm „Efficiency“ werden die wichtigen Motorparameter auf den Verbrauch optimiert und optimal aufeinander abgestimmt. Das hauptsächliche Einsparpotential liegt dabei im optimierten Drehmoment. Denn schon bei niedriger Drehzahl steht die volle zur Kraft zur Verfügung. So können Gänge früher gewechselt werden und durch das Fahren im niedrigen Gang sparen Sie Sprit und bares Geld.

Mehr Sparen ist nicht gleich weniger Leistung

„Unsere Leistungssteigerung ermöglicht Leistungszuwächse von 30 %, oder auch Kraftstoffeinsparung von bis zu 15 %. Dabei haben Sie jederzeit die freie Wahl den Modus frei zu bestimmen.“
Das heißt aber nicht, dass Sie durch mehr sparen im Efficiency-Programm insgesamt weniger Leistung haben. Das Eco-Tuning verringert nicht die Leistung, sondern optimiert alle relevanten Parameter für das Kraftstoff-Luft-Gemisch, um so eine effektivere Verbrennung zu ermöglichen. Dadurch entsteht auch eine Optimierung im Drehzahlbereich, wodurch die Möglichkeit entsteht früher einen Gang höheren zu schalten. Unsere Technologie ist dabei auf jedes Fahrzeug eigens abgestimmt, sodass der Kraftstoffverbrauch entsprechend gering bleibt bei entsprechender Fahrweise. Die Optimierung des Drehmoments spart Ihnen somit Sprit und Geld ohne Ihren Fahrspaß einzuschränken.

Voll beladen und effizient fahren

Auch wenn Sie unter Volllast fahren, verbrauchen Sie weniger Kraftstoff mit PowerControl. Das Eco-Tuning ermittelt bei schweren Nutzfahrzeuge das individuelle Lastprofil, optimiert den Einspritzzyklus und erzielt so einen effizienteren Wirkungsgrad. Dadurch erzielen Sie mit Ihrem Wohnmobil einen geringeren Kraftstoffverbrauch und eine höhere Reichweite. Transporter und LKWs erzielen einen direkten wirtschaftlichen Wettbewerbsvorteil besonders unter Volllast. Ein weiterer Vorteil für Reisende und Pendler: Auf Langstreckenfahrten für Autobahn und Landstraße muss bei angepasster Fahrweise entsprechend weniger getankt werden, um am Zielort anzukommen. Effizienz zahlt sich aus: Somit kommen Sie mit einer Tankfüllung eine längere Strecke an Kilometern zurücklegen.


Das ist PowerControl X:

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Wie sparen Sie am besten Kraftstoff? – Weitere 8 Tipps


1. Lassen Sie Ihren Motor nicht warm laufen

Die Prozedur ist bei Autos seit den 80er unnötig, denn der Motor kommt bei niedrigen Drehzahlen kaum auf Temperaturen. „Die Warmlaufphase ist für den Motor besonders schädlich. Durch das Laufenlassen im Stand verlängert sich nicht nur diese Warmlaufphase, sondern auch die Phase mit erhöhtem Verschleiß. Das Motoröl braucht länger, bis es Betriebstemperatur erreicht, wodurch sich wiederum die Reibung im Motor erhöht.“ (Quelle: ADAC) Bis zu 70 Prozent mehr Schadstoffe stößt ein kalter Katalysator aus und die Kraftstoffzufuhr wird im kalten Modus hochgefahren, wodurch mehr Abgase und ein höherer Spritverbrauch entstehen. Wer also die Umweltbelastung verringern und Sprit sparen will, sollte den Motor nicht unnötig warmlaufen lassen. In Deutschland kann das Warmlaufen zudem ein Bußgeld von 80 € mit sich ziehen. Die Straßenverkehrsordnung verbietet nämlich „unnötigen Lärm und vermeidbare Abgasbelästigungen“ sowie „Fahrzeugmotoren unnötig laufen zu lassen und Fahrzeugtüren übermäßig laut zu schließen.“(StVO § 30 Absatz 1). Die Straßenverkehrsordnung sieht dafür ein Bußgeld von 80 € vor.


2. Schalten Sie Ihren Motor bei langen Wartezeiten aus

Kraftstoff wird nur verbraucht, wenn der Motor an ist. Daher sollte der Motor bei langen Wartezeiten ausgeschaltet werden. Experten empfehlen bereits bei Wartezeit ab 10 bis 30 Sekunden den Motor abzuschalten und so die Umweltbelastung zu verringern. Wer Fahrer eines neueren Fahrzeugmodells ist, kann Glück haben und eine integrierte Start-Stopp-Automatik besitzen. Diese schaltet den Motor selbstständig aus, wenn das Fahrzeug anhält, und an, sobald das Bremspedal losgelassen wird – abhängig vom Hersteller.


3. Vermeiden Sie Kurzstreckenfahrten

Nichts schadet dem Auto mehr als Kurzstrecken. Um einen optimalen Verbrauch zu erzielen, muss das Auto eine längere Strecke zum Warmlaufen gefahren sein. Denn: Kalte Motoren benötigen viel Kraftstoff und stoßen mehr Schadstoffe aus. Besonders Dieselmotoren benötigen mehr Zeit zum Warmwerden, als Benziner. Am besten ist es Kurzstrecken gar nicht mit dem Auto zu tätigen, sondern mit dem Fahrrad, ÖVPN oder zu Fuß. Alternativ können Sie mehrere Einzelfahrten kombinieren, so bleibt der Motor bei Zwischenstopps warm und der Kraftstoffverbrauch gering.


4. Wählen Sie Fahrzeug und Kraftstoff richtig

Wenn Sie dabei sind sich ein Neufahrzeug zuzulegen und Spritkosten sparen wollen, empfiehlt es sich bei Fahrten über 25.000 km pro Jahr über ein Dieselfahrzeug nachzudenken. Der Spritpreis für Dieselmotoren ist deutlich günstiger. Wenn Sie umweltfreundlicher Fahren wollen, kann ein Hybrid oder Elektrofahrzeug eine Alternative sein, da diese bei der Fahrt kaum bis keine Schadstoffe ausstoßen.
Wer bereits ein Fahrzeug hat, sollte darauf achten den richtigen Kraftstoff mit der richtigen Oktanzahl zu tanken.


5. Fahren Sie vorausschauend

Je konstanter und gleichmäßiger gefahren wird, desto weniger Sprit verbraucht der Motor. Verzichten Sie daher auf unnötiges Bremsen und Anfahren und bewegen Sie Ihr Auto möglichst gleichmäßig bei einer konstanten Geschwindigkeit. Höchstgeschwindigkeiten verbrauchen am meisten Sprit, während das Fahren zwischen 100 km/h und 130 km/h auf der Autobahn am meisten Sprit spart. Sollten Sie einen Tempomat besitzen, kann dieser Ihnen helfen, die Geschwindigkeit zu halten.


6. Schalten Sie die Gänge früh hoch

Wie bereits erwähnt, am besten keine Höchstgeschwindigkeiten fahren. Dennoch sollten Sie möglichst schnell auf hohe Geschwindigkeiten kommen. Das zügige Fahren, um das gewünschte Tempo zu erreichen, ermöglicht ein früheres Hochschalten und somit das niedertourige Fahren. Und das wiederum spart Kraftstoff, denn der Verbrauch ist am geringsten im niedrigen Drehzahlbereich und ist somit umweltschonend.
Wer sich besonders viel Kraftstoff einsparen will, kann im ersten Gang „anrollen“. Beim Anfahren entsteht der höchste Kraftstoffverbrauch. Nach zwei bis drei Metern anrollen, kann in den zweiten Gang geschaltet werden.


7. Achten Sie auf das Gewicht Ihres Fahrzeugs

Das Gewicht Ihres Autos und der Spritverbrauch stehen in direktem Zusammenhang. Schon bei 100 kg Beladung mehr erhöht sich der Verbrauch um 0,3l bis 0,5l pro 100 Kilometer. Besonders bei Bergauffahrten und Stadtfahrten macht sich das Gewicht bemerkbar. Unter Volllast braucht das Fahrzeug mehr Kraft und Drehmoment, um voranzukommen. Wer oft mit viel Gewicht unterwegs ist, dem kann ein Zusatzmodul helfen Sprit zu sparen.


8. Achten Sie auf Ihre Reifen

Je besser der Reifendruck, desto sicherer und spritsparender sind Sie unterwegs. Bereits bei einem 0,5 bar niedrigeren Reifendruck, steigt der Spritverbrauch um 5 %. Neben dem Luftdruck, sind auch Reifenmaterial, Reifenbreite und Profilbeschaffenheit ausschlaggebend für die Spritersparnis. Je besser der Rollwiderstand auf die Fahrbahn und Jahreszeit angepasst ist, desto weniger Energie muss aufgewandt werden, damit sich der Reifen dreht. Weniger Energie heißt dabei: weniger Kraftstoffverbrauch.

 Jetzt effizienter Fahren!